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Denkschule für ein erweitertes Bewusstsein.

siehe auch "Forschung" und "Impfungen"


Masern - energetische Ursachen einer Krankheit

Nachfolgend möchte ich meine Forschungsergebnisse rund um das Krankheitsbild „Masern“ veröffentlichen. Diese Arbeit soll eine Erweiterung zum gegenwärtigen Verständnis von Krankheiten sein. Sie basiert auf dem Wissen der Denkschule „Heiler der Neuen Generation“, mit dem Ziel unsichtbare energetische Verstrickungen in den sichtbaren und fühlbaren Bereich zu transportieren und bodenständig sowie leicht verständlich zu erklären.


Die Wirksamkeit dieser Methode wurde über mehr als 17 Jahre mit Hilfe von tausenden von Aurazeichnungen verfeinert und von zahlreichen Menschen bestätigt. Gearbeitet wird über eine höhere Bewusstseinsebene, dem höheren Selbst, mit Einsatz von Farben und Symbolen. Es handelt sich um Muster-Personen, die mit A und B bezeichnet werden. Daher ist ein Zeitsprung und andere Verlaufs-Bilder möglich.


Oben sehen Sie ein Aurazeichnung von einem gesunden Menschen.


Meine Erkenntnis:

Masern hat ein Thema, das durch die Krankheit vom Kind bearbeitet werden kann. Hier geht es häufig um: "Stärke beweisen", "Demut" und "die Liebe und Fürsorge der Eltern spüren".

Doch ist jeder Mensch anders, so dass auch das gleiche Krankheitsbild dazu dienen kann, andere Themen zu bearbeiten.


Zu frühes und zu starkes Eingreifen kann zu Komplikationen und bleibenden Schäden führen.

Normaler Verlauf einer Maserninfektion

Person A – vor Maserninfektion (Bild 1)

Auf diesem Bild ist die Aura eines Kindes vor der Ansteckung mit Masern zu sehen. Die Kreise in der Mitte stellen die Auraschichten dar.  Im Idealfall sind diese gleichmäßig um das Zentrum angeordnet. Die Kreise in diesem Fall sind verschoben. Es zeigt sich die Farbe „gelb“, die für „negative Glaubenssätze“ steht und „rot“ für „Verletzungen“. Das Abwehrsystem ist in Ordnung, das ist an den „blauen Strichen" (für Viren und Bakterien) und "Wellen" (Manipulationsenergie) zu erkennen. Sie dringen nicht in die Kreise ein.  Die Farben „hellblau“ und „apricot“ sind verschoben, sie stehen für „in Liebe sein Leben leben“. Diese Farben sollten innerhalb der Aurakreise sein.

Dieses Bild zeigt, dass das Kind schon vor der Ansteckung aus der Balance geraten ist. Die negativen Glaubenssätze könnten lauten: „Ich bin schwach. – Ich bin alleine.“

Person A – im Moment der  Ansteckung (Bild 2)

Hier ist zu sehen, dass im Moment der Ansteckung die Aurakreise gleichmäßig um das Zentrum zentriert sind. Die Verletzung hat sich ins Zentrum zurückgezogen und auch die Farben „hellblau und apricot“  sind im Zentrum. Das Abwehrsystem lässt die „dunkelblauen Wellen“ (Manipulationsenergie) ins System. Gerade so, als wolle der „regulierende Schmerzkörper“ (ein unbewusster Anteil) das Thema „Schmerz“ aufarbeiten.


Besonders interessant finde ich die Tatsache, dass erst die Energie (blaue Wellen) in die Aura eindringt, bevor die Viren (gerade blaue Linien) in die Aura eindringen.

Person A zu Beginn der Maserninfektion (Bild 3)

Dieses Bild zeigt den Anfang der Krankheit. Die Aurakreise sind leicht verschoben, die „dunkelblauen Linien und Wellen" (Viren und Bakterien sowie Manipulationsenergien) können in das Energiefeld eindringen. Die Verletzungen und negativen Glaubenssätze sind nun außerhalb der Aura.


Dieses Bild lässt darauf schließen, dass das Kind nun sehr geschwächt ist. Das „Problem“ ist nach außen verlagert, damit es betrachtet und bearbeitet werden kann. Hier braucht das Kind Zuwendung und Fürsorge von den Eltern bzw. Betreuungspersonen. Es kann hoch fiebern und die typischen Erscheinungen, wie Punkte und verquollene Augen treten auf. Unterdrückte Traurigkeit wird sichtbar.

Person A nach zwei Drittel der Erkrankungsdauer (Bild 4)

Hier ist zu sehen, dass die krankmachenden Themen (Verletzungen und negative Glaubenssätze) so gut wie aufgearbeitet sind. Die Abwehr funktioniert wieder (blaue Striche und Linien kommen nicht in die Aura). Letzte Reste der Verletzung und der negativen Glaubenssätze sind noch da. Die Farben „hellblau und apricot“ füllen wieder die gesamte Aura aus.


Es geht aufwärts.

Person A am Ende der Erkrankung = Heilung (Bild 5)

Bei dem letzten Bild dieser Reihe ist klar zu sehen, dass der Körper gewonnen hat. Der Glaubenssatz: „Ich habe es geschafft!“ hat dem Körper und der Seele eine Sieges-Erfahrung bereitet.


Der Körper mit seinem Abwehrsystem hat über die Krankheit bzw. die negativen Glaubenssätze und die alten Verletzungen gesiegt. Verglichen mit dem Anfang der Reihe ist das Kind gereift und wieder in seiner energetischen Mitte. Es konnte Liebe und Zuneigung der Eltern sowie das Gefühl stark zu sein fühlen.


Ein körperliches Erfolgserlebnis, das durch die Liebe der Eltern möglich wurde.

Eingriff mit Medikamenten – Fiebersenker, Antibiotika

Hier nun der Krankheitsverlauf, wenn nach dem dritten Bild der Person A (Bilder 1 - 3 siehe oben) zu früh und zu stark eingegriffen worden wäre:


Person A bei Eingriff durch Medikamente

Fiebersenker, Antibiotika in der Mitte der Erkrankung


Wird das Fieber zu früh heruntergekühlt, oder werden Medikamente gegeben, kann es zu Komplikationen kommen, da der Körper gehindert wird, seinen Heilungsprozess zu vollenden.


Hier kann man die negativen Auswirkungen durch Medikamente (grün) erkennen und gleichzeitig hat sich die Aura stark nach rechts verschoben.

Person A nach Eingriff – kurz vor Ende der Erkrankung

Im Verlauf der Krankheit verbessert sich das Bild der Aura wieder, doch bleibt die Abwehrschwäche was die blauen Linien (Manipulationsenergien) betrifft bestehen. Siehe hierzu auch das zweite Bild dieser Reihe.


Was auch bleibt ist der negative Glaubenssatz: „Ich bin schwach! ...“. Es kam nicht zur Wandlung in einen positiven Satz.

 

Person A nach Eingriff  nach der Erkrankung

Dieses Bild zeigt die Aura nach Abklingen aller Krankheitssymptome. Körperlich schaut das Kind wieder gesund aus. Energetisch bleibt die alte Verletzung zurück, die Auswirkungen des Medikaments, die sich wie ein Schleier darüber legt und die Abwehrschwäche.

Was hier fehlt ist das Erfolgserlebnis auf körperlicher Ebene, es selbst geschafft zu haben.


Eltern dürfen lernen, ihrem Kind was zuzumuten und zuzutrauen. Außerdem brauchen sie einen Arzt, der ihnen hilfreich zur Seite steht, wenn es eng wird. Eingriffe brauchen sehr viel Feingefühl.